27. September 2012   
Quick Kontaktlos
QuickMit mehr als 8 Millionen ausgegebenen Karten zählt Quick von Paylife zu einem der erfolgreichsten Prepaid Payment Systeme in Europa. Das Bezahlen mit Quick wird durch den Einsatz von Kontaktlostechnologie (NFC, Near Field Communication) noch einfacher und schneller. RISE entwickelte dafür die zugehörige Android Anwendung, um das Guthaben der Karte abzufragen und aufzuzeichnen. Zusätzlich integriert die Anwendung einen Bankomatfinder, an welchen Quick Karten aufgeladen werden können.
 
30. August 2012   
AirKey – Das Handy als Schlüssel

AirkeyDie Technische Universität Wien führte die erste kontrollierte Usability- und Feld-Studie zu neuem NFC Zutrittssystem durch. RISE F&E GmbH liefert dafür die modernste NFC-Technologie.

"Mit paybox NFC haben wir ein richtungsweisendes Bezahlmodell entwickelt und mit zwei starken Partnern in neun Akzeptanzstellen implementiert. NFC ist eine hochsichere Technologie, die sich aber nicht nur für das Bezahlen eignet: Gemeinsam mit EVVA, dem österreichischen Marktführer bei Schlössern und Schließsystemen, sowie dem europaweit anerkannten F&E-Dienstleister RISE, pilotierten wir an der TU Wien ein völlig neues Zutrittskonzept“, beschreibt Alexander Sperl, A1 Vorstand Marketing, Vertrieb und Service, das neue Einsatzgebiet von NFC.

AirKey – Aufsperren mit dem Handy

Für die AirKey-Schlüssellösung von EVVA werden die „Schlüssel“ im hochsicheren NFC-Chip der A1 SIM-Karte verschlüsselt installiert. Diese öffnen/sperren so die NFC-Schließzylinder durch bloßes Hinhalten in Sekundenschnelle. Diese Lösung verbindet die einfache Anwendung und höchste Sicherheitsstandards für Privat- und Firmenkunden. Egal, ob der eigene Wohnungsschlüssel, der Firmenzutritt für den Lieferanten, der Notschlüssel für den Nachbarn oder der Schlüssel für den Pflegedienst: Die Verwaltungs-Software ermöglicht eine einfache und übersichtliche Vergabe aller Zutrittsrechte. Diese sind auch nach individuellen Kriterien (z.B.: permanent, nur montags, nur einmaliger Eintritt, etc.) zuordenbar.

„EVVA testete gemeinsam mit A1, RISE und der TU Wien eine Revolution am Sicherheitsmarkt: neu entwickelte AirKey-Schließzylinder von EVVA mit NFC-Schnittstelle. Diese ermöglichen es, Türen zuhause oder im Unternehmen mit dem – zuvor berechtigten – Handy zu öffnen. Die ersten Testergebnisse sind sehr vielversprechend. Die Lösung verspricht hohen Komfort und hohe Sicherheit. Internationale Mobilfunkbetreiber ermöglichen die Datenübertragung zum Handy. Erste Verhandlungen werden mit A1 geführt“, erklärt Mag. Stefan Ehrlich-Adám, CEO der EVVA Sicherheitstechnologie GmbH.

A1, EVVA und RISE starteten im Juni Pilotbetrieb an der TU Wien

Echte Pionierarbeit leisteten diesen Sommer rund 40 Testteilnehmer an der Technischen Universität Wien. Im Rahmen des Pilotbetriebes, der mit 13. Juni startete und zehn Wochen dauerte, wurden neben den technischen Eigenschaften vor allem die Usability, also die einfache Handhabung dieser neuen Lösung von EVVA und A1, evaluiert. Die technische Integration wurde von dem F&E-Dienstleister RISE durchgeführt.

Die Testreihe wurde vor wenigen Tagen abgeschlossen und die ersten Ergebnisse sind sehr positiv: Das neue Zutrittskonzept hat reibungslos funktioniert – sowohl was Hardware als auch Software betrifft. Auch der Usability-Test war sehr zufriedenstellend.

Im Pilotbetrieb wurden dadurch Optimierungs-Felder erkannt und umgehend in der gemeinsamen Lösung implementiert. Weitere Testreihen sind derzeit in Vorbereitung.

SONY Mobile Communications als exklusiver Pilot-Partner

Neben der Schließ-Technologie von EVVA und dem NFC-Know-How von A1 und RISE beteiligte sich auch SONY Mobile Communications an diesem Pilotprojekt. Mit dem SONY Xperia S stellte das japanische Unternehmen mehrere maßgeschneiderte NFC-Smartphones mit Android-Betriebssystem zur Verfügung.

 

 
18. April 2012   
Paybox NFC: die neue Art des Bezahles

Paybox NFCDas Handy ist ein ständiger Begleiter zum Telefonieren, SMS-Schreiben und immer mehr auch zum Surfen und Social-Networken. NFC ist eine Technologie zur sicheren Übertragung von Daten über kleine Entfernungen und unterstützt dadurch die Integration von Chipkartendiensten in das Handy. Mit paybox NFC® kann man nun Beträge bis 25 Euro einfach und bargeldlos, ohne PIN-Eingabe bezahlen. Das tägliche Transaktionslimit beträgt 50 Euro. Das Bezahlmodul selbst befindet sich in einem hochsicheren Secure-Chip direkt auf der SIM-Karte. Beim Einsatz älterer Handy-Modelle ohne NFC-Funktion kann das Modul auch im Secure-Chip des speziell entwickelten paybox NFC-Stickers installiert werden, der auf das Handy geklebt werden kann. Zum Bezahlen wird einfach das Handy bzw. der Sticker kurz an das eigens entwickelte Terminal gehalten. In weniger als einer halben Sekunde ist die Transaktion abgeschlossen und der Signalton ertönt. Eine PIN-Eingabe ist nicht notwendig. Neben der einfachen, raschen und hochsicheren Nutzung ist paybox NFC® auch durch die Transparenz besonders kundenfreundlich. Sofort nach dem Bezahlen erhält der Kunde eine SMS-Transaktionsbestätigung mit dem Betrag direkt auf sein Handy, unabhängig davon, ob er mit einem NFC-Handy, oder seinem paybox NFC®-Sticker gezahlt hat. Paybox NFC® und die Mobilfunknummer sind miteinander gekoppelt. Eine zusätzliche Übersicht bietet die paybox App sowie eine Liste getätigter Zahlungen auf paybox.at, da sie dem Kunden jederzeit den vollen Einblick in alle seine Transaktionen bietet.

Hannes Ametsreiter, Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group: „NFC ist in aller Munde, vor allem international gewinnt das Thema zunehmend an Momentum. Vergangenen Herbst hat die GSMA[1] mit den führenden Mobilfunkanbietern einen einheitlichen Standard erarbeitet, mit dem die größtmögliche Kompatibilität, auch geräteübergreifend und unabhängig vom Netzanbieter möglich ist die SIM-Karte dient dabei als sicheres Identifizierungsmerkmal. A1 ist seit Jahren internationaler Vorreiter bei NFC. Jetzt etabliert A1 mit paybox NFC® eine neue Art des Bezahlens und hat von Anfang an auch starke Partner mit an Bord.“

Alexander Sperl, A1 Vorstand Marketing, Vertrieb und Service, zur neuen Bezahllösung: „Schon 2007 haben wir als erster Mobilfunkbetreiber weltweit NFC-Services auf den Markt gebracht und machen jetzt den nächsten großen Schritt mit einer einfachen und hochsicheren NFC-Bezahllösung. Dabei können wir auf unsere langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von e-Commerce und m-Payment-Services, sowie auf unser breites Know-how und unsere Entwicklungskompetenz für mobile NFC-Lösungen am Handy zurückgreifen. Wir starten nun gemeinsam mit paybox Bank, MERKUR und McDonald’s in die Zukunft des mobilen Bezahlens und nehmen damit international erneut eine Pionierrolle ein.“

Bernd Hartweger, Vorstandsvorsitzender der paybox Bank: „Bargeld ist gerade bei Beträgen bis 25 Euro das beliebteste Zahlungsmittel. Die Suche nach Kleingeld oder das Warten auf Wechselgeld sind aber zeitraubend. Mit paybox NFC® können wir unseren Kunden jetzt eine moderne Alternative anbieten. Besonders wichtig bei der Konzeption von paybox NFC® war es uns, dass das Bezahlen für unsere Kunden nicht nur schnell und einfach, sondern auch sicher ist. Mobiles Zahlen wird damit aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sein.“

Besser als Bargeld: Bezahlen mit paybox NFC®

A1 und die paybox Bank stehen in Österreich für innovative und mobile Bezahlsysteme. Die Zahlungen werden nach österreichischem Recht und Bankenstandard durchgeführt und sind ausschließlich an registrierten paybox NFC®-Terminals möglich. Die Bezahlung wird sicher codiert übertragen und enthält ebenso wie der NFC-Chip oder -Sticker keine sensiblen Angaben wie Bankdaten oder Mobilfunknummer. Die Reichweite beträgt höchstens 5 cm, somit sind keine unabsichtlichen Zahlungen möglich. Durch das kontaktlose Bezahlen sind besondere Sicherheitsstandards erforderlich: Ein Handshake zwischen Terminal und Secure-Chip im Smartphone oder Sticker und das tägliche Transaktionslimit von 50 Euro machen das Bezahlen mit paybox NFC® sicherer als mit Bargeld. Die Verwaltung der Daten erfolgt nach höchsten internationalen Sicherheitsstandards in Österreich, bei Diebstahl und Verlust gibt es die Möglichkeit einer sofortigen Sperre. Die Abbuchung für paybox NFC® kann von jedem österreichischen Bankkonto vorgenommen werden.

paybox Bank

paybox NFC® ist eine Kooperation von A1 und paybox Bank. Die paybox Bank AG steht im Eigentum der A1 Telekom Austria AG und zählt aktuell rund 1 Million aktive Kunden. Das Unternehmen mit umfassender österreichischer Bankenkonzession hat sich auf Finanzdienstleistungen und m-Payment-Services in Kooperation mit österreichischen Mobilfunkanbietern spezialisiert und wurde zum internationalen Vorreiter beim Bezahlen mit dem Handy. Neben Zahlungsdienstleistungen u.a. für A1 HANDY Parken und Fahrschein ist die paybox Bank auch Herausgeber (Issuer) der A1 VISA Karte. Mit der paybox Bank hat A1 einen erfahrenen Partner für den mobilen Zahlungsverkehr.

Zwei Top-Partner gleich zu Beginn mit an Bord: McDonald’s und MERKUR

Andreas Schmidlechner, Director Marketing & Communications bei McDonald’s Österreich: „Wir arbeiten bei McDonald’s laufend daran, das Restauranterlebnis für unsere Gäste zu perfektionieren. Convenience und Schnelligkeit ganz nach dem Motto „good food fast“ spielen ein wesentliche Rolle. Mit Hilfe von digitalen Servicekonzepten können wir Bestellung und Bezahlung für unsere Gäste in Zukunft noch einfacher und praktischer gestalten. Besonders NFC eröffnet für uns völlig neue Möglichkeiten, den Bezahlvorgang zu beschleunigen. Dem Gast bleibt mehr Zeit für den Genuss im Restaurant bzw. er kommt noch schneller und einfacher zu seiner Take-Away-Bestellung. Ab sofort werden wir gemeinsam mit unserem starken Partner A1 als erster Anbieter im Gastronomiebereich diesen Service im Zuge eines Pilotbetriebes in unseren vier Restaurants drei in der Mariahilferstraße und eines am Westbahnhof mit ausgewählten Nutzern zu testen. Damit werden wir einmal mehr unserer Vorreiterrolle im Bereich innovativer Servicekonzepte gerecht.“

Michael Franek, MERKUR Vorstand: „Etwa 10 bis 15 Sekunden, so lange dauert das Bezahlen derzeit an einer MERKUR Kassa. Mit NFC wird dieser Zeitraum auf weniger als eine Sekunde verkürzt. Das bringt unseren MERKUR Kunden nicht nur eine schnelle und bequeme Bezahlmöglichkeit, sondern vereinfacht unseren MitarbeiterInnen auch den Alltag. Ich bin sicher, Warten an der Kassa wird so bald der Vergangenheit angehören. Der NFC Pilot-Betrieb läuft derzeit an unseren Expresskassen in 5 Wiener Märkten: in den beiden MERKUR Märkten am Westbahnhof, im MERKUR Markt Gerngroß, im MERKUR Markt Lugner City und im Stadion Center am Olympiaplatz. Als Innovationsführer im Lebensmittelhandel testen wir gerne neue und zukunftsweisende Technologien wie diese – das Smartphone sehen wir als Shopping-Tool der Zukunft. Schon jetzt können mit MERKUR App die MERKUR Kundenkarte sowie die persönlichen MERKUR Gutscheine am Smartphone abgerufen werden. Bezahlen mittels Smartphone und NFC sehen wir als Next Step für noch mehr Convenience beim Einkaufen.“

A1 mit dem größten NFC-Smartphone-Portfolio

Um paybox NFC® am Handy nutzen zu können, ist ein Smartphone notwendig, das die sichere A1 NFC-SIM unterstützt. A1 bietet mit aktuell 5 Smartphone-Modellen das passende Portfolio: Das HTC One X, das Sony Xperia S und die 3 Business-Profis BlackBerry Curve 9360 und 9380, sowie Bold 9900. „Wir schätzen, dass bis Jahresende rund 200.000 NFC-fähige Handys in Österreich im Umlauf sein werden“, ergänzt Alexander Sperl.

RISE hat diesem System End-2-End geplant, gebaut, integriert und ausgerollt.
 


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