17. Januar 2010   
Innovationsthema integriertes (Bahn-)Ticketing

newsRISE pflegt starke Fachkontakte zu zwei großen europäischen Bahngesellschaften sowie zwei an die EU angrenzende Länder mit großem Wachstumspotential im Verkehrswesen. Mehrere aktive Pilote- und F&E-Projekte u.a. im Bereich gesamtstaatliches Verkehrsticketing, elektronisches Fahrgeldmanagement (EFM), Mobile-Ticketing, homogene IT-Infrastruktur für RFID-Chipkartensystem, Mobiltelefone, Kartenautomaten und Internet-Clients wurden umgesetzt. Als Sublieferanten des Weltkonzerns T-Systems entwickelt RISE derzeit gemeinsam mit weiteren Partnern in einem mehrjährigen Projekt ein innovatives Ticketsystem mit allen modernen Kanälen für den Endverbrauchermarkt im Auftrag einer große europäische Bahngesellschaft. Dieses System wird im Laufe der nächsten Jahre schrittweise das aktuelle Vertriebssystem eines gesamtstaatlichen Verkehrsdienstleisters komplett ablösen. Die zu bedienenden Vertriebskanäle umfassen u.a. Internet, Schalter, Automaten, mobile Dienstgeräte, Callcenter, Reisebüros. Auch die darunterliegenden Systeme (z.B. Produktdefinitionssystem, Angebotssystem) und die notwendige IT Infrastruktur sind Teil der Arbeiten von RISE. Unsere Architekten entwerfen dabei ein Systemkonzept, das die bestmögliche Verfügbarkeit und Performance und größtmögliche Einfachheit der Betriebsführung gewährleistet. RISE ist dabei auch bei der Planung und Spezifikation der IT Infrastruktur maßgeblich involviert..

RISE legt hier bei der Konzeption und Umsetzung besonderes Augenmerk auf die Sicherstellung eines hohen Grades an Usability, um so größtmögliche Akzeptanz bei den Benutzern zu erzielen. Sowohl beim User Interface Design als auch bei der Implementierung hat RISE eine (an-)leitende Rolle. Unter dem großen Dach der T-Systems wird unter der Führung von T-Systems-Austria gemeinsam mit anderen starken österreichischen IT-Partnern gerade ein Stück europäische IT-Industriegeschichte geschrieben.

 
29. Oktober 2009   
Buch zum Thema Softwaretechnik

BuchRISE stellt mit dem neuen Buch „Softwaretechnik: Mit Fallbeispielen aus realen Entwicklungsprojekten" ein Handbuch für Softwareplanung und -entwicklung anhand von realen Industrieprojekten vor. Softwaretechnik ist die Kunst, das Handwerk und die Industrie, diesen teuren Rohstoff - die Software - zu erzeugen. Softwaretechnik ist aus der Sicht des Fachexperten jene hohe Ingenieurkunst, gute Software in der geplanten Zeit, im Rahmen des vorgesehenen Budgets in einem Team zu planen, zu bauen und zum erfolgreichen Einsatz zu bringen.

Das Buch vermittelt das Grundgerüst für den Bau solider Softwaresysteme, liefert eine ausgewogene Gesamtprojektsicht und stellt eine Guideline dar, wie man moderne Software-Entwicklungsprojekte mit den Aufwandsgrößen von 12 Personenmonaten (z.B. ein Web-Shop für regionale Produkte) über 120 (z.B. die betriebliche Verwaltung eines Mittelständers) bis 1200 (z.B. Sparbuch- und Anlageverwaltung einer großen Bank) nach dem technischen State-of-the-Art angemessen ausführt.

Das Buch richtet sich an Studierende der Fachrichtung Informatik, Wirtschaftsinformatik, Medieninformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik sowie Software-Interessierte anderer Studienrichtungen. Das Buch ist auch für Leser nutzbringend, die bereits in der Berufspraxis stehen, angehende Projektleiter oder Teammitglieder in Softwareprojekten sind oder einfach ihr Wissen auffrischen wollen.

Thomas Grechenig, der Leiter der Autorengemeinschaft, ist Professor für Softwaretechnik und Interaktive Informatik an der TU Wien und verfügt über mehr als 25 Jahre industrielle Umsetzungserfahrung und herausragende Referenzen.

Erhältlich bei: Amazon, Pearson, Thalia, u. a.

 
20. Januar 2009   
Ticketing für den Fernverkehr auf NFC-Basis

newsRISE hat im Auftrag von Österreichs größtem Mobilfunknetzbetreiber mobilkom austria sowie der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) eine Ticketing Lösung der nächsten Generation geplant und realisiert. Konzeptionell basierte die Lösung auf dem deutschen Standard für das elektrische Ticket VDV-KA und garantiert dadurch die Interoperabilität über die Grenzen Österreichs hinweg. Technologisch wurden für das Ticketing System Client Anwendungen für Fahrgast und Zugbegleiter am Mobiletelefon, die zugehörige Chipkarten Anwendung und das komplette Backend-System entwickelt. "Mit dem neuen NFC Handy-Ticket bestellen die Kunden ihre Fahrscheine wie gehabt. Diese werden allerdings nicht mehr als SMS zugestellt, sondern im sogenannten Secure Element des NFC Handys gespeichert und können mit einer einzigen Berührung validiert werden", erklärt Dr. Hannes Ametsreiter, Marketing-Vorstand mobilkom austria AG und CEO Telekom Austria TA AG.

Mobiltelefone, die bereits mit NFC Technologie ausgestattet sind, können so einfach und sicher einen Fahrschein bestellen sowie diesen in einem sicheren Speicher am Telefon ablegen. Durch die NFC Technologie, die kontaktlose Transaktionen auf kurze Distanz erlaubt, vereinfacht sich auch der Kontrollprozess für die Zugbegleiter. Mit dem chip-basierten NFC Handy-Ticket muss der Kunde bei der Kontrolle nicht mehr extra die SMS-Inbox aufrufen. "Außerdem können Tickets nicht verloren gehen und der Fahrschein ist auch dann noch belegbar, wenn der Akku des Handys leer ist. Die Tickets können sogar während eines Telefonates kontrolliert bzw. entwertet werden", so Mag. Gabriele Lutter, Sprecherin des Vorstandes der ÖBB-Personenverkehr AG, über das neue NFC Handy-Ticket, das nicht nur für Kunden, sondern auch für Zugbegleiter wertvolle Vorteile bringen wird.

„RISE konnte in diesem Projekt seine Kompetenz im Softwarebereich als auch die Verlässlichkeit bei Umsetzung und Betrieb eines komplexen und hoch integrierten Systems beweisen. Die entwickelte Plattform wurde auch von VDV zertifiziert - als erste ihrer Art und spiegelt so auch die Innovationskraft unseres Teams wider." freut sich Univ.-Prof. Dr. Thomas Grechenig über die erfolgreiche Umsetzung.
RISE hat neben der technischen Projektkoordination die Entwicklung der mobilen sowie der Backend Komponenten übernommen. Weiters wurde die Integration der Systeme beim Mobilfunknetzbetreiber als auch die Anbindung an das Ticketingsystem vorgenommen und der Betrieb des Komplettsystems von RISE übernommen. Die VDV-KA wurde von der VDV abgenommen und erhielt als bisherige erste Ticketing Anwendung, die dem Standard entspricht, die entsprechende Zertifizierung.

Weitere Infos unter nfc.at

 


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